AMEOS Gruppe

Angststörungen

Corona Hinweise

Wir sind nach wie vor selbstverständlich für Sie da. 
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Angst- und Stressbedingte Störungen

Stress und Angst erzeugen im Körper die gleichen Reaktionen. Anhaltender Stress erzeugt wiederum Ängste, vor allem, wenn er mit negativen Gefühlen und Druck verbunden ist. Dauerhafte Überbelastung kann zu ständig vorhandener ängstlicher Angespanntheit führen und sich in Panikattacken entladen. Folge einer solchen Daueranspannung ist häufig ein Burn-Out Syndrom. Es kann ein Kreislauf aus Störungen und Symptomen entstehen, die einander verstärken und aufrechterhalten.

Wir sind an Ihrer Seite, um diesen Kreislauf zu durchbrechen. Mit therapeutischer Hilfe lernen Betroffene, sich negativen Gefühlen und Ängsten zu stellen, um sie zu überwinden. Profitieren Sie von professioneller Hilfe, um wieder fest im Leben stehen zu können.

Phobien

Phobien sind überdurchschnittlich starke Ängste vor bestimmten Objekten oder Situationen. Sie bestimmen für viele Betroffene den Alltag. Trotz des Wissens, dass die Angst unbegründet ist, fühlen sie sich der Angst hilflos ausgeliefert.

Es ist ein ganz natürlicher Reflex, in gefährlichen Situationen ein Gefühl der Angst zu entwickeln, damit wir uns vor Bedrohungen schützen und ggf. die Flucht ergreifen können. Bei Menschen mit Phobien hat die Angst einen irrationalen Charakter bekommen, die ihre Lebensqualität maßgeblich beeinflusst. Die bei phobischen Ängsten auftretenden körperlichen Symptome – Herzrasen, Schweißausbrüche, Erröten, Zittern oder Ohnmachtsgefühlten – verstärken das Angstgefühl und führen dazu, dass der oder die Betroffene die angstauslösende Situation meidet.

Sie werden mit uns lernen, die Teufelskreis selbst zu durchbrechen und sich Ihren Ängsten zu stellen. Vertrauen Sie auf unsere langjährige Kompetenz - dann wird es Ihnen wieder besser gehen.

Panik und Angststörung

Unangemessene Angstzustände, die über einen längeren Zeitraum andauern, können auf eine krankhafte Angststörung hindeuten. Immer wiederkehrende Angst- und Panikattacken schränken die Lebensqualität erheblich ein und können bis zur Isolation der oder des Betroffenen führen. Weil die Gefühle, die eine Betroffene oder ein Betroffener in einer Panikattacke erlebt, so unangenehm und belastend sind, wird der Gedanke an den Auslöser und das Wiederauftreten der Panik zu einer großen psychischen Belastung.

Kennzeichnend für Panikstörungen sind immer wieder auftretende Panikattacken - meist ohne ersichtlichen Grund und auch nachts. Körperliche Symptome wie Herzrasen, Schweißausbrüche, Übelkeit, Erbrechen Schwindel, Zittern und Atemnot begleiten die Angstattacke in vielen Fällen.

Mit uns gemeinsam werden Sie diesen Teufelskreis durchbrechen und die „Angst vor der Angst“ in ihre Schranken weisen. Sie selbst werden es sein, der seinen Alltag bestimmt. Lassen Sie sich die Last und die Anspannung nehmen.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Adresse:
AMEOS Klinikum Bad Salzuflen
Waldstraße 2
D-32105 Bad Salzuflen
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