Doppelbesetzung der Chefarztposition
Dr. med. Christoph Born und Vladimir Pejicic übernehmen zum 1. April 2026 gemeinsam die Ärztliche Leitung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am AMEOS Klinikum Ueckermünde. Mit der Doppelbesetzung der Chefarztposition stärkt das AMEOS Klinikum Ueckermünde gezielt die medizinische und organisatorische Leitung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, um den steigenden Anforderungen in der psychiatrischen Versorgung gerecht zu werden und die Weiterentwicklung des Leistungsangebots nachhaltig voranzutreiben.
Christoph Born
Herr Dr. med. Christoph Born ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit Schwerpunkt auf Bipolaren Störungen, Depressionen und Anorexie. Nach Stationen als Oberarzt in verschiedenen Klinika, u.a. in Salzburg, Berlin und Weinsberg, war der 61-jährige Hamburger zuletzt Erster leitender Oberarzt und stellvertretender Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Kreiskrankenhaus Prignitz in Perleberg.
Vladimir Pejicic
Herr Vladimir Pejicic ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit Schwerpunkt auf affektiven Erkrankungen. Der 41-jährige Mediziner ist seit vielen Jahren eng mit dem AMEOS Klinikum Ueckermünde verbunden: 2012 begann er dort als Assistenzarzt, wurde 2019 Fach- und Oberarzt und übernahm 2022 die Position des Leitenden Oberarztes. Seit Mai 2025 leitete er die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie kommissarisch. Er verfügt über ausgeprägte Kenntnisse der standortspezifischen Strukturen und Prozesse sowie der interdisziplinären Zusammenarbeit. Beide Chefärzte interessieren sich für betriebswirtschaftliche Fragestellungen und haben einen Master of Health Business Administration.
Kontinuität und neue Impulse
Stefan Fiedler, Krankenhausdirektor der AMEOS Klinika Anklam, Pasewalk und Ueckermünde, gratulierte den beiden Medizinern zur Ärztlichen Leitung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: „Mit Vladimir Pejicic und Dr. med. Christoph Born gewinnt der Standort zwei hochqualifizierte Chefärzte, die sowohl Kontinuität als auch neue Impulse in die Weiterentwicklung der psychiatrischen Versorgung einbringen. Ich wünsche unserer neuen Doppelspitze gutes Gelingen und freue mich auf die Zusammenarbeit.“
