Viele Operationen können heute ambulant durchgeführt werden. Dank moderner Operations- und Narkoseverfahren können Patientinnen und Patienten häufig noch am selben Tag nach Hause zurückkehre. Eine persönliche Betreuung vor, während und nach dem Eingriff sorgt für Sicherheit und eine gute Versorgung. Kurze Aufenthaltszeiten und eine gezielte Terminplanung machen das ambulante Operieren für viele Menschen besonders attraktiv.

Das AMEOS Klinikum St. Elisabeth Neuburg baut dieses Angebot weiter aus: Nach umfassenden Modernisierungsarbeiten stehen die beiden erneuerten Operationssäle im AMEOS Poliklinikum Neuburg nun für alle ambulanten Operationen zur Verfügung. Bisher fanden diese überwiegend in den Operationssälen des Klinikums statt. Durch die Bündelung der ambulanten Eingriffe am Poliklinikum werden die Abläufe gezielt verbessert. Gleichzeitig stehen im Klinikum mehr Kapazitäten für stationäre Operationen zur Verfügung.

Die rund zweimonatige Modernisierung umfasste unter anderem die Erneuerung der Lüftungsanlage. Damit bietet das ambulante Operationszentrum moderne Voraussetzungen für ein breites Spektrum operativer Eingriffe. Dazu gehören Behandlungen aus der Unfallchirurgie, der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Proktologie und der Gynäkologie. Das Angebot reicht von Bauch- und Gebärmutterspiegelungen über handchirurgische Eingriffe bis hin zur Entfernung von Hauttumoren und zur Entnahme von Gewebeproben.

Auch die Vorbereitung und Nachsorge sind wichtige Bestandteile der ambulanten Behandlung. Welche Schritte vor und nach einer Operation notwendig sind und welche ambulanten Behandlungsangebote zur Verfügung stehen, erfahren Patientinnen und Patienten auf der Website des AMEOS Klinikum St. Elisabeth Neuburg.

„Mit der Modernisierung der beiden Operationssäle im AMEOS Poliklinikum Neuburg setzen wir einen wichtigen Schritt für eine zukunftsorientierte medizinische Versorgung in der Region. Durch die Bündelung ambulanter Eingriffe können wir unsere Abläufe besser organisieren, Wartezeiten und Aufenthaltsdauer reduzieren und unseren Patientinnen und Patienten eine schnellere Rückkehr in ihr gewohntes Umfeld ermöglichen. Gleichzeitig schaffen wir im Klinikum zusätzliche Kapazitäten für die stationäre Versorgung. Davon profitieren unsere Patientinnen und Patienten ebenso wie unsere Mitarbeitenden und medizinischen Kooperationspartner“, sagt Florian Kern, Krankenhausdirektor.