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Minimal-invasive Chirurgie (MIC)

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Aktuelle Information

Besuchszeit ist täglich von 15.00 bis 19.00 Uhr. Zutritt ab 01.10.2022 nur mit einer FFP-2-Maske.
Es muss ein aktueller negativer Antigen-Schnelltest vorgelegt werden. Bitte beachten Sie unsere weiteren Besuchsregeln.

 

 

Schonende Schlüsselloch-Chirurgie

So weit es möglich ist, werden in unserer Frauenheilkunde Eingriffe und Operationen mithilfe der minimalinvasiven Chirurgie (MIC) durchgeführt. Diese Operationstechnik ist unter dem Namen Schlüsselloch-Chirurgie oder Laparoskopie bekannt. Dabei werden feinste Spezialinstrumente verwendet, die unter Video-Kontrolle eingesetzt und genutzt werden. Die hochauflösende Bildtechnik in HD-Qualität sorgt dabei für eine exzellente visuelle Darstellung, hohe Sicherheit und Qualität in der Durchführung. 

Vorteile der Minimal-Invasiven-Chirurgie


Die Minimal-Invasive-Chirurgie bietet mehrere Vorteile, vor allem ist sie für die Patientin schonender als eine umfassende große (konservative) Operation. Weitere Vorteile sind:

  • hohe Sicherheit
  • rasche postoperative Rekonvaleszenz
  • geringe Schmerzen
  • kleine Narben mit kosmetisch günstigem Ergebnis
  • niedrige Komplikationsraten
  • deutlich verkürzter Behandlungsverlauf, sowohl während als auch nach dem Klinikaufenthalt

Endoskopische Eingriffe kommen bei gutartigen Erkrankungen (z. B. Myome oder Zysten) infrage, außerdem bei ausgedehnten Karzinomoperationen und bei Beckenbodenschwäche, beispielsweise bei Sakrovaginopexie oder Sakrouteropexie (Fixierung der Scheide/Uterus mit Netz).

Operatives Leistungsspektrum minimal-invasive Chirurgie:

  • Gebärmutterentfernung (Hysterektomie): TLH, LAVH, LASH
  • Myomentfernung (Myomenukleation)
  • Eierstock-/Eileiterentfernung (Adnexektomie)
  • Behandlung der Extrauteringravidität
  • Entfernung der Endometrioseherde
  • Lösung der Verwachsungen (Adhäsiolyse)
  • Sterilitätsdiagnostik, Überprüfung der Durchgängigkeit der Eileiter (Chromopertubation)
  • Eierstockzystenausschälung (Organerhaltend)
  • Sterilisation
  • Gebärmutterschleimhautkrebs (Endometriumkarzinom) - Hysterektomie, Adnexektomie, Lymphknotenentfernung pelvin und paraaortal, ggf. Bauchnetzentfernung (Omentektomie)
  • Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) - Laparoskopisches Lymphknotenstaiging
  • Borderleintumor des Eierstocks - Hysterektomie, Adnexektomie, Bauchnetzentfernung (Omentektomie)
  • Aufhängung der Scheide mit einem Netz (Sakrokolpopexie)
  • Aufhängung der Gebärmutter mit einem Netz Sakrouteropexie)
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