Die Arbeit auf einer Intensivstation verlangt fachliche Kompetenz, schnelle Entscheidungen und ein hohes Maß an Teamarbeit. Am AMEOS Klinikum Schönebeck zeigt sich täglich, wie anspruchsvoll und zugleich erfüllend Intensivpflege sein kann. Nadine Wächter, Pflegefachkraft auf der Inneren Intensivstation am AMEOS Klinikum Schönebeck, berichtet aus ihrem Arbeitsalltag und erklärt, warum sie sich bewusst für diesen Standort entschieden hat.
Zwischen Routine und Akutsituation
Für Nadine Wächter beginnt jeder Dienst mit kleinen Gesten, die für sie selbstverständlich sind. „Bereichskleidung auswählen, die Station betreten und ein freundliches Hallo gehören für mich einfach dazu“, sagt sie. Wie der Tag verläuft, lässt sich auf der Intensivstation jedoch nie exakt planen. „Jeder Dienst ist unterschiedlich. Manchmal ist es ruhiger, manchmal chaotisch und es kann sich innerhalb weniger Minuten alles verändern.“ Wie auch bei anderen Krankenhäusern dieser Größe, gehören akute Notfälle und unerwartete Entwicklungen am AMEOS Klinikum Schönebeck zum Alltag.”
Besonders prägend sind für Nadine Wächter Reanimationen. „Manchmal mit einem guten, manchmal mit einem weniger guten Ende.“ Neben diesen Ausnahmesituationen ist es vor allem die kontinuierliche Betreuung am Intensivbett, die ihre Arbeit ausmacht. Patientinnen und Patienten überwachen, sie pflegen und ihre Fortschritte bis zur Verlegung oder Entlassung mitzuerleben, beschreibt sie als einen der erfüllendsten Aspekte ihrer Tätigkeit am AMEOS Klinikum Schönebeck.
Struktur und Zusammenarbeit als Basis
Klare Abläufe spielen auf der Inneren Intensivstation eine entscheidende Rolle. „Ohne feste Strukturen würde der Dienst chaotisch ablaufen“, erklärt Nadine Wächter. Gerade in stressigen Phasen geben abgestimmte Prozesse Sicherheit und Orientierung. Ebenso wichtig ist die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen. Am AMEOS Klinikum Schönebeck arbeite man Hand in Hand mit Ärztinnen und Ärzten, Physiotherapie, Reinigungskräften und vielen weiteren Bereichen. „Eine gute Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen ist unumgänglich in dieser Branche.“
Innerhalb des Teams erlebt Nadine Wächter große Unterstützung. „Jeder steht bei Fragen sofort zur Verfügung. Selbst im stressigsten Dienst kann man miteinander lachen und kurz die Anspannung ablegen.“ Dieses Miteinander habe wesentlich dazu beigetragen, dass sie sich am AMEOS Klinikum Schönebeck von Anfang an wohlgefühlt habe.
Vom Leihmodell zur festen Perspektive
Ursprünglich begann Nadine Wächter als Leiharbeitnehmerin am AMEOS Klinikum Schönebeck. Doch das Team und die Arbeit auf der Intensivstation überzeugten sie schnell. „Ich habe die Station kennen und lieben gelernt. Das macht einen Großteil meiner Entscheidung aus.“
Ein weiterer Faktor waren die Entwicklungsmöglichkeiten. Am AMEOS Klinikum Schönebeck wurden ihr Weiterbildungen wie der Praxisanleiter sowie die Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivmedizin angeboten. „Solche Perspektiven sind in der Leiharbeit nicht selbstverständlich.“ Dass sie schließlich in eine Festanstellung wechselte, führt Nadine Wächter vor allem auf das Team zurück. „Ohne das Team der Inneren Intensivstation wäre ich nicht zurück in die Festanstellung gegangen.“ Auch das schnelle Handeln der Pflegedienstleitung habe ihre Entscheidung bestärkt.
Anspruchsvoll und erfüllend zugleich
Die Arbeit auf der Intensivstation ist fordernd, sowohl fachlich als auch persönlich. Um den Überblick zu behalten, achtet Nadine Wächter bewusst auf Ausgleich. Reitsport, lange Ausritte und Fotografie helfen ihr, neue Energie zu sammeln. „So kann ich für den nächsten Tag wieder Kraft aufladen.“ Was den Arbeitsalltag am AMEOS Klinikum Schönebeck für Nadine Wächter besonders macht, ist die Mischung aus Herausforderung und Förderung. „Ich arbeite wirklich gern hier. Es gibt immer wieder neue Situationen, auf die man sich einstellen muss. Das fordert einen, aber man entwickelt sich auch weiter.“ Menschen, die über eine Bewerbung nachdenken, rät Nadine Wächter, mutig zu sein. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Perfekt wird es nirgends sein. Aber wenn man es nicht probiert, kann man nicht wissen, ob es passt.“
Für Nadine Wächter steht fest: Die Intensivpflege am AMEOS Klinikum Schönebeck ist anspruchsvoll, aber genau deshalb besonders.
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