AMEOS Gruppe

Orthopädie, Wirbelsäulen- und Unfallchirurgie

Kontakt Sekretariat Orthopädie

Sabine Berendts


+49 3471 34 1200
+49 3471 34 2088
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Kontakt Sekretariat Unfallchirurgie

Nancy Koch


+49 3471 34 1380
+49 3471 34 2092
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Aktuelle Informationen

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur aktuellen Besuchsregelung.

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie bietet Ihnen ein breites Spektrum  medizinischer und therapeutischen Leistungen, die Sie auf dem Weg der Genesung begleiten werden.

Seit der Etablierung der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie werden jährlich mehr als 300 Hüft- und Knieendoprothesen im AMEOS Klinikum Bernburg implantiert. Mit der erfolgreichen Zertifizierung zum EndoProthetikZentrum Bernburg wurde durch Fachexperten unabhängiger Prüfstellen im August 2017 bestätigt, dass die hohen Anforderungen an die Planung, Durchführung und Nachbehandlung in standardisierter Weise konsequent eingehalten werden.

Aufgrund der stetigen Entwicklung neuer Behandlungsmethoden und Operationstechniken und dem damit immer größer werdenden Wissensschatz haben sich unsere Oberärzte auf verschiedene Fachgebiete spezialisiert. Den für Ihre Beschwerden zuständigen ärztlichen Ansprechpartner haben wir im Bereich der einzelnen Sprechstunden aufgeführt.

Details zu unserem kompletten Leistungsspektrum finden Sie, wenn Sie weiter unten auf die jeweiligen Bereiche klicken.  

Dr. med.

Tobias Schaaf

Chefarzt Orthopädie

Lars Schedler

Chefarzt Unfallchirurgie
  • Montag - Freitag
    09.00 - 11.00 Uhr BG-Sprechstunde
     
  • Montag
    09.00 - 13.30 Uhr Endoprothetik (Hüfte, Knie)
    11.00 - 13.30 Uhr Allgemeine Unfallchirurgie
     
  • Dienstag
    10.00 - 13.00 Uhr Wirbelsäulensprechstunde 
    11.00 - 13.30 Uhr Handsprechstunde
     
  • Mittwoch
    11.00 - 13.30 Uhr Fuß- und Endoprothesensprechstunde (Hüfte, Knie)
     
  • Donnerstag
    11.00-14.00 Uhr Allgemeine Unfallchirurgie und Schultersprechstunde
     

  • Kontakt und Anmeldung
    Telefon: +49 3471 34 1392

Für Akutfälle bieten wir Ihnen rund um die Uhr einen unfallärztlichen Bereitschaftsdienst.

 

Verantwortlicher Arzt: Chefarzt Dr. med. Tobias Schaaf
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Zusatzbezeichnung: Spezielle Orthopädische Chirurgie
Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE)

 

          Endoprothetik des Hüftgelenkes

  • Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenkes – bestehend aus dem Hüftschaft und der Hüftpfanne, verbunden durch einen Kugelkopf
  • Aufbau dem natürlichen Gelenk nachempfunden
  • Komponenten einer solchen Hüftendoprothese bestehen aus sehr widerstandsfähigen Materialien wie z.B. Stahl, Titan, Keramik oder speziellen Kunststoffen
  • Individuelle Gelenkersatzoperation – Planung nach patientenspezifischen Faktoren wie Alter, Gewicht und Geschlecht des Patienten, Knochenqualität oder Lebensgewohnheiten
  • Verankerungstechnik im Knochen - zementfreie, zementierte oder Hybridprothesen
  • Wann immer möglich, kommen minimal-invasive Verfahren zur Anwendung, um so eine maximale Schonung des Gewebes zu erreichen


          Endoprothetik des Kniegelenkes

  • Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - bestehend aus der Femur-Komponente am Oberschenkelknochen und der Tibia-Komponente am Schienbeinknochen, zwischen welchen  ein Gleitkörper (Inlay) liegt
  • Prothesenkomponenten bestehen aus Stahl, Titanlegierungen oder speziellen Kunststoffen
  • Bei bekannter Nickelallergie stehen nickelfreie Implantate zur Verfügung
  • Auswahl der optimalen Implantate nach patientenspezifischen Faktoren wie Gewicht, Alter, Geschlecht, Knochenqualität und Lebensgewohnheiten
  • zementierte Verankerungstechnik im Knochen
  • je nach Knochenqualität und Grad der Bandschädigung kommen Prothesen mit unterschiedlichen Kopplungsgraden zum Einsatz
  • Kopplungsgrad beschreibt den Grad der mechanischen Verbindung zwischen Tibia- und Femurkomponente:
    -  Femoropatellarer Gelenkersatz (isolierter Ersatz zwischen Kniescheibe und vorderer Oberschenkelgleitbahn)
    -  Einfache Schlittenprothese (Unikondyläre Prothese)
    -  Bikondylärer Oberflächenersatz
    -  Achsgeführte Rotationsendoprothese (bei bandinstabiler, achsabweichender Arthrose, O-Bein und X-Bein Deformität)
    -  Modulare Revisionsimplantate verschiedener Kopplungsgrade


          Revisionsendoprothetik – Wechseloperationen von Hüft- und Kniegelenkendoprothesen

  • Revisionsendoprothetik -  teilweiser oder kompletter Austausch von bereits implantierten Knie- oder Hüftgelenks-Prothesen
  • Ursachen für eine endoprothetische Wechseloperation (führen in den meisten Fällen zu Schmerzen im Bereich der Prothese)
    - Lockerung des Implantats  
    - Verschleiß einzelner Implantatteile
    - Infektion des Kunstgelenkes
    - Bruch eines Knochens im Bereich der Prothese (periprothetische Fraktur)


    Revisionsendoprothetik des Hüftgelenks

  • Rekonstruktion von Defekten im Bereich der Beckenpfanne (Acetabulum) mit modularen Revisionssystemen bis hin zum Beckenteilersatz
  • Durchführung autologer oder allogener Spongiaplastiken bei Knochendefekten
  • Spezielle Prothesen bei ausgedehnten Knochendefekten im Bereich des Oberschenkelknochens mit modularen Revisionssystemen bis hin zu Megaprothesen
  • Zweizeitiges Vorgehen bei infizierter Prothese


    Revisionsendoprothetik des Kniegelenkes

  • Rekonstruktion einzelner defekter Implantatkomponenten mit modularen Revisionssystemen aller Kopplungsgrade
  • Einsatz von Megaprothesen bei großen Defektsituationen als Ersatz für den unteren Oberschenkel oder den oberen Unterschenkel
  • Zweizeitiges Vorgehen bei infizierter Prothese
  • Plastische Rekonstruktion des Streckapparates oder zur Defektabdeckung


    Versorgung aller Formen periprothetischer Frakturen am Hüft- und Kniegelenk


  • Prothesenerhaltende Eingriffe bei festsitzendem Kunstgelenk durch Osteosynthesen (winkelstabile Platten, Marknagel, Cerclagen)
  • Wechseloperationen bei gelockerter Endoprothese und ggf. zusätzlicher Osteosynthese

Verantwortlicher Arzt:  Oberarzt Erik Veit
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

 

Wirbelsäulentherapie

 

Konservative Behandlung       

  •  Konservative Behandlungen im Bereich Wirbelsäulentherapie
    o    Stationär konservative Akutbehandlung (Schmerztherapie)
          - Diagnostik (CT / MRT)
    o    Minimalinvasive Wirbelsäulentherapie / Stufendiagnostik
          - Infiltrationstherapie

 

Operative Behandlung  

Das operative Spektrum beinhaltet die Therapiemöglichkeiten im Bereich der HWS, BWS, LWS und Os sacrum (Kreuzbein/Becken). Durchgeführt werden sämtliche Operationen nach derzeit  gültigem Standard. Je nach Krankheitsbild kommen minimal-invasive Techniken zum Einsatz.
Zur Ausstattung des Klinikums gehören ein Computertomograph (CT), ein Magnetresonanztomograph (MRT), digitale intraoperative Bildwandler, ein OP-Mikroskop.   

  • Frakturen
    - Dorsale- oder dorsoventrale Stabilisierungsoperationen (minimalinvasiv)
  • Degenerative Veränderungen z.B. Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen
    - Minimalinvasive Bandscheibenoperationen (MAPN)
    - Dekompression des Rückenmarkkanals
    - Ventrale Stabilisierungsoperationen an der Halswirbelsäule
  • Instabilitäten (Spondylolisthesis)
    - Dorsale Spondylodesen mit Schrauben-Stab-System
  • Bakterielle Entzündungen (Spondylodiscitis)
    - Operative Sanierung von Entzündungen im Wirbelsäulenbereich und Stabilisierung
  • Tumoren / Metastasen
    - Dekompression des Rückenmarkes bei drohendem Querschnitt
    - Stabilisierungsoperation bei Frakturen oder drohender Fraktur
  • durch Osteoporose bedingte Erkrankungen
    - Kyphoplastien
    - Stabilisationen

Verantwortlicher Arzt:  Chefarzt Lars Schedler
Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie
Zusatzbezeichnung: Spezielle Unfallchirurgie
D-Arzt
Arthroskopeur (AGA - Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie)

Mitglied der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie e.V. (DVSE)
 

 

Schulter:

  • Frakturbehandlung der Schulter (Osteosynthesen des Oberarmkopfes, des Schlüsselbeins und des Schulterblattes)
  • Frakturbehandlung der Schulter durch Schulterprothesen (anatomische bzw. inverse Frakturprothese)
  • Behandlung posttraumatischer Veränderungen der Schulter durch Schulterprothese (anatomische bzw. inverse Prothese)
  • Therapie der Omarthrose (Verschleiß des Schultergelenkes) durch Implantation einer Schulterprothese
  • Arthroskopien und offene Operationen bei akuten und chronischen Schultereckgelenksverletzungen (AC- Gelenksverletzungen)
  • Arthroskopische und offene Verfahren der Schulterstabilisierung nach traumatischer Schulterluxation und chronischen Instabilitäten
  • Arthroskopische und offene Rekonstruktion der Rotatorenmanschette
  • Arthroskopische Therapie der Schultersteife (primär und posttraumatisch)
  • Arthroskopische Therapie der Kalkschulter

 

Knie:

  • Frakturbehandlung des Kniegelenkes (Osteosynthesen des Schienbeinkopfes und des kniegelenknahen Oberschenkels)
  • Arthroskopische Therapie akuter Verletzungen des Kniegelenkes
  • Arthroskopische Meniskusbehandlung (Teilresektion, Meniskusnaht, Meniskustransplantation)
  • Kreuzbandersatzplastik und Versorgung peripherer Instabilitäten (Seitenbänder)
  • Arthroskopische und offene Knorpelbehandlung (Mikrofrakturierung, OATS-Plastik, autologe matrixinduzierte Chondrogenese, AMIC).
  • Korrekturoperationen bei Achsfehlstellungen (Umstellungsosteotomien)
  • Korrekturoperationen bei Kniescheibeninstabilitäten (traumatische und habituelle Patellaluxationen) 

Verantwortlicher Arzt:  Oberarzt Dipl.-Med. Thomas Müller
Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie
ständiger Vertreter des D-Arztes

  • Heilungsstörungen nach Weichteilverletzungen, Knochenbrüchen oder Verrenkungen
  • Funktionsstörungen an Gelenken
  • Folgebehandlung nach abgeschlossener Erstbehandlung von Knochen- und Gelenkverletzungen
  • gutartige Neubildungen an Knochen und Gelenken
  • Beurteilung und Beratung bei Frage nach einer Operationsnotwendigkeit
  • Vorbereitung auf Ambulante Operationen
  • Nachbehandlung von Arbeitsunfallfolgen

Verantwortlicher Arzt:  Oberarzt Sebastian Fromm
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Zusatzbezeichnung: Spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin
ständiger Vertreter des D-Arztes

 

 

Im Mittelpunkt der Behandlung stehen die Hand mit ihrem komplexen Aufbau und ihren vielfältig ineinandergreifenden Funktionen, sowie das Ellenbogengelenk. Schmerzen oder Funktionsstörungen können die Lebensqualität massiv beeinträchtigen.

Neben der Behandlung von Hand- und Fingerverletzungen z.B. bei Knochenbrüchen oder Beuge- und Strecksehnendurchtrennungen, können wir Ihnen bei Erkrankungen oder Verschleißerscheinungen im Bereich der Hand- und des Handgelenkes folgende Operationen anbieten:

  • Operative Versorgung von Nerveneinengungen z.B. bei Karpaltunnelsyndrom oder Loge-de-Gyon-Syndrom
  • Operationen bei Morbus Dupuytren
  • Operative Versorgung des schnellenden Fingers (Ringbandeinengungen)
  • Operative Entfernung von Überbeinen (Ganglien) oder Tumoren
  • Schmerzausschaltende Operationen bei Verschleiß der Fingergelenke, z.B. Arthrodesen, Implantation von Silastik Prothesen
  • Operationen am Daumensattelgelenk bei Verschleiß (Rhizarthrose) z.B. Resektionsarthroplastik mit Trapezektomie und Sehnenaufhängeplastik nach Epping
  • Operationen bei Handgelenksschmerzen z.B. nach fehlverheiltem Speichenbruch (Radiusfraktur) oder Kahnbeinbruch (Scaphoidfraktur), z.B. Denervation am Handgelenk, teilweise oder komplette Versteifung (mediocarpale Teilarthrodesen oder Total Wrist Fusion), Umstellungsosteotomien
  • Arthroskopische Operationen z.B. bei Verletzung des TFCC
  • Sehnenersatzoperationen bei Spontanruptur von Beuge- oder Strecksehnen

 

Folgende Operationen können wir Ihnen neben der Versorgung akuter Verletzungen (z.B. distale Humerusfraktur, Radiuskopffraktur, Ellenbogenluxation) bei Erkrankungen oder Verschleißerscheinungen im Bereich des Ellenbogengelenkes anbieten:

  • Operation des Tennisellenbogens (Epicondylitis), Denervation nach Wilhelm
  • Operative Versorgung von Nerveneinengungen am Ellenbogen - Kubitaltunnelsyndrom (früher: Sulcus ulnaris Syndrom)
  • Operationen bei Schleimbeutelentzündungen (Bursitis)
  • Ersatz des Speichenkopfes bei Verschleiß (Radiuskopfprothese)
  • Arthroskopische Operationen z.B. Entfernung freier Gelenkkörper
  • Stabilisierungsoperationen bei akuten oder chronischen Instabilitäten

Verantwortlicher Arzt:  Oberarzt Dr. med. Ralph Ludwig
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Beratung zur Einlagen- und schuhtechnischen Versorgung und ggf. zu operativen Möglichkeiten in der wöchentlichen Fußsprechstunde
  • Operative Korrekturen inklusive knöcherner Korrektur mit modernen Schrauben- und Plattensystemen bei Hallux valgus, Hammer- oder Krallenzeh, Metatarsalgie und Schneiderballen
  • Versteifung des Großzeh bei Verschleiß (Hallux rigidus) und der Fußwurzel bei schmerzhaftem Verschleiß
  • oberes Sprunggelenk: Behandlung von Bandverletzungen, Knorpelschäden durch Bandrekonstruktion und Spiegelung (Arthroskopie) des oberen Sprunggelenkes
  • Versteifungsoperation mittels Schrauben oder Platte am oberen / unteren Sprunggelenk bei Verschleiß (Arthrose) oder bei unfallbedingter Gelenkzerstörung
  • Achillessehnen-Operation bei chronischer Überanstrengung (Achillodynie) mit Sehnenverschmälerung, bei Riß (Sehnenruptur) oder Sehnenverkürzung
  • Operative Korrektur bei rheumatischer Fußdeformität
  • Operative Behandlung von Nervenkompressionssyndromen: Tarsaltunnelsyndrom, Morton-Neuralgie
  • Sehnenverlängerung oder –versetzung bei Fehlstellung des Fußes
  • Beratung zu Alternativen oder ggf. Revision nach Vorbehandlung (z. B. Prothesenlockerung)

Weiterbildungsermächtigung

Eine Weiterbildungsermächtigung liegt für folgende Zeiten vor:

  • 24 Monate - Basisweiterbildung Chirurgie (Common trunk)
  • 36 Monate - FA Orthopädie und Unfallchirurgie (12 Monate in Kooperation mit dem Department für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie -DOUW- am Universitätsklinikum Halle/Saale sind möglich)
  • 24 Monate - ZB Spezielle Unfallchirurgie
  • 24 Monate - ZB Spezielle Orthopädische Chirurgie

D-Arzt-Zulassung / stationäres D-Arztverfahren

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ist von den Berufsgenossenschaften zum stationären D-Arztverfahren zugelassen. Der verantwortliche Arzt der BG ist Chefarzt Lars Schedler.


Wirbelsäulenchirurgie

Verantwortlicher Arzt:  Oberarzt Erik Veit
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

 

Wirbelsäulentherapie

 

Konservative Behandlung       

  •  Konservative Behandlungen im Bereich Wirbelsäulentherapie
    o    Stationär konservative Akutbehandlung (Schmerztherapie)
          - Diagnostik (CT / MRT)
    o    Minimalinvasive Wirbelsäulentherapie / Stufendiagnostik
          - Infiltrationstherapie

 

Operative Behandlung  

Das operative Spektrum beinhaltet die Therapiemöglichkeiten im Bereich der HWS, BWS, LWS und Os sacrum (Kreuzbein/Becken). Durchgeführt werden sämtliche Operationen nach derzeit  gültigem Standard. Je nach Krankheitsbild kommen minimal-invasive Techniken zum Einsatz.
Zur Ausstattung des Klinikums gehören ein Computertomograph (CT), ein Magnetresonanztomograph (MRT), digitale intraoperative Bildwandler, ein OP-Mikroskop.   

  • Frakturen
    - Dorsale- oder dorsoventrale Stabilisierungsoperationen (minimalinvasiv)
  • Degenerative Veränderungen z.B. Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen
    - Minimalinvasive Bandscheibenoperationen (MAPN)
    - Dekompression des Rückenmarkkanals
    - Ventrale Stabilisierungsoperationen an der Halswirbelsäule
  • Instabilitäten (Spondylolisthesis)
    - Dorsale Spondylodesen mit Schrauben-Stab-System
  • Bakterielle Entzündungen (Spondylodiscitis)
    - Operative Sanierung von Entzündungen im Wirbelsäulenbereich und Stabilisierung
  • Tumoren / Metastasen
    - Dekompression des Rückenmarkes bei drohendem Querschnitt
    - Stabilisierungsoperation bei Frakturen oder drohender Fraktur
  • durch Osteoporose bedingte Erkrankungen
    - Kyphoplastien
    - Stabilisationen
Orthopädie, Wirbelsäulen- und Unfallchirurgie

Kontakt Sekretariat Orthopädie

Sabine Berendts


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