AMEOS Gruppe

Regionales Traumazentrum

Besuchsregelung und Zutrittsbestimmung

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
Besucherinnen und Besucher,

bitte beachten Sie folgende Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie:

Geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher müssen keinen Testnachweis erbringen.

Ungeimpfte Besucherinnen und Besucher müssen einen zertifizierten negativen Test vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist. Halten Sie bitte zusätzlich ein gültiges Ausweisdokument mit Lichtbild vor.

In allen Räumen des Klinikums und den Praxen des Poliklinikums muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske getragen werden.

 

Wir wünschen Ihnen vor allem Gesundheit!

 

 

Die Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie nimmt als Regionales Traumazentrum eine zentrale Position für die Notfallversorgung der Bevölkerung im Salzlandkreis und Harzvorland ein. Sie ist Teil des überregionalen Traumanetzwerkes Sachsen-Anhalt Süd. Als zertifiziertes Krankenhaus gemäß der Kriterien der DGU (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie) gewährleisten wir an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr höchste Kompetenz in der Trauma- und Notfallbehandlung von unfallverletzten Patientinnen und Patienten.

Mit den baulichen Voraussetzungen (Hubschrauberlandeplatz / Notarztstandort), der technisch/apparativen Ausstattung (Schockraum / Kernspintomographie / Computertomographie) und auch der personellen Besetzung bietet die Klinik höchste Kompetenz in der Erstversorgung von Unfallopfern.

Qualitätssichernde Maßnahmen

Die Versorgung von schwerverletzten Unfallopfern erfolgt in enger Kooperation mit den Abteilungen für Neurochirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin sowie der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie. Des Weiteren können wir jederzeit auf die Fachkompetenz der Kliniken für Innere Medizin, Urologie, Frauenheilkunde und KInder- und Jugendmedizin zurückgreifen. Für Verletzungen, die nicht in unserem Krankenhaus versorgt werden können, besteht nach der notfallmäßigen Erstversorgung die Möglichkeit der Weiterverlegung in die Universitätsklinik Otto-von-Guericke Magdeburg oder in die BG Klinik Bergmannstrost in Halle.

Die Teilnahme am Traumanetzwerk bzw. dem Traumaregister der DGU beinhaltet regelmäßige qualitätssichernde Maßnahmen und Fremdevaluation über die stattgehabten Behandlungen. Des Weiteren erfolgen interne Schulungen zum Schockraumtraining oder die Teilnahme an Kursen zur Schwerverletztenversorgung.

In enger fachlicher und organisatorischer Kooperation mit allen beteiligten Partnerinnen und Partnern werden die Schnittstellen in der Versorgung der Unfallverletzen betrachtet und mögliche Verbesserungspotenziale abgeleitet.

Je nach Art und Schwere der Verletzung werden im Bedarfsfall Expertisen weiterer Fachgebiete zur Therapie herangezogen.

Im Besonderen zählen dazu:

Adresse:
AMEOS Klinikum Aschersleben
Eislebener Strasse 7a
D-06449 Aschersleben
Anfahrt