AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen: Wirbelsäulen-OP half Heike Roth
Starke Schmerzen, schlaflose Nächte: Wie eine Wirbelsäulen-OP am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen Heike Roth zurück in ein aktives Leben brachte.
Heike Roth ist 60, arbeitet als Account Managerin in der IT-Branche und ist am liebsten draußen mit ihrem Hund unterwegs. Weil ihr Beruf sie fast ausschließlich an den Schreibtisch bindet, waren die täglichen Spaziergänge für sie immer der Ausgleich zum vielen Sitzen. Bis plötzlich starke Schmerzen kamen, die binnen Wochen ihren gesamten Alltag lahmlegten. Ein Team am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen, dem sie von Anfang an vertraute, gab ihr ein aktives Leben zurück. Wie das gelang, erzählt sie hier.
Starke Schmerzen im Alltag
Vor dem Eingriff hatte Heike Roth starke Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule, die bis in den rechten Arm ausstrahlten und sich dauerhaft verkrampft anfühlten. Weil ihr Beruf viel Sitzen am Computer verlangt, wurde die Lage zunehmend belastender, bis sie schließlich arbeitsunfähig wurde. Nachts kam sie wegen der Schmerzen kaum zur Ruhe, tagsüber war sie entsprechend erschöpft. Besonders schwer traf sie, dass sie ihre Spaziergänge mit dem Hund nicht mehr unbeschwert genießen konnte. Vor Ostern 2026 spitzte sich die Situation noch einmal deutlich zu und hielt über mehrere Wochen an.
Die Suche nach einer zweiten Meinung
Als die Schmerzen so stark wurden, dass an Schlaf nicht mehr zu denken war, ging die 60- Jährige in die Notaufnahme eines Krankenhauses in Dinslaken. Nach dem MRT empfahl ihr Orthopäde eine Operation, riet ihr aber auch zu einer Zweitmeinung. Über Doctolib suchte sie nach einem Wirbelsäulenspezialisten und fand sehr schnell einen Termin bei Karoly Szalai, dem Departmentleiter Wirbelsäule am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen.
Vertrauen ab der ersten Untersuchung
Herr Szalai nahm sich für die Untersuchung und die Beratung viel Zeit. Seine ruhige, kompetente Art und seine verständlichen Erklärungen gaben Frau Roth schnell Sicherheit. „Ich hatte sofort das Gefühl, in den richtigen Händen zu sein“, sagt sie über das erste Gespräch. Natürlich hatte sie Respekt vor einem Eingriff an der Halswirbelsäule. Doch die Beschwerden und die Einschränkungen im Alltag waren inzwischen so groß, dass die Hoffnung auf ein schmerzfreies Leben überwog.
Der Eingriff und die Zeit im Krankenhaus
Die Vorbereitung auf den Eingriff erlebte Frau Roth als strukturiert und professionell, alle ihre Fragen wurden beantwortet. Während des gesamten Aufenthalts fühlte sie sich am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen gut betreut und aufgehoben: Das Team war freundlich, aufmerksam und jederzeit ansprechbar. Besonders in Erinnerung bleiben ihr die herzliche Betreuung, die hohe fachliche Kompetenz aller Beteiligten und die Tatsache, dass sie so kurzfristig einen Termin für den Eingriff bekommen hatte. Der Eingriff war ein voller Erfolg. Sehr schnell spürte sie eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden.
Beschwerdefrei und wieder aktiv: der Alltag heute
Nach wenigen Tagen durfte Frau Roth das Krankenhaus bereits wieder verlassen, eine dreiwöchige Anschlussbehandlung in der ambulanten Reha folgte. Die starken Beschwerden im Arm und an der Halswirbelsäule sind nahezu verschwunden, ihren Alltag kann sie wieder unbeschwert bewältigen. Am meisten überrascht hat sie selbst, wie schnell sich ihr Zustand nach dem Eingriff verbessert hat. Auch ihr Umfeld hat die Veränderung bemerkt: Familie, Freunde und Kolleginnen sprechen sie immer wieder auf ihre wiedergewonnene Beweglichkeit und ihre positive Ausstrahlung an.
Ihr Rat an andere Betroffene
Für Heike Roth steht fest, dass sie die Behandlung am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen jederzeit weiterempfehlen würde. Sie rät Menschen mit ähnlichen Beschwerden, sich umfassend beraten zu lassen und im Zweifel eine Zweitmeinung einzuholen, genau wie sie es selbst getan hat. Dem Team um ihren behandelnden Arzt Karoly Szalai möchte sie danken: für die kompetente Behandlung, die menschliche Betreuung und die Unterstützung während des gesamten Prozesses.
„Nach Wochen starker Schmerzen und schlafloser Nächte hat mir die Operation ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben. Bereits direkt nach dem Aufwachen waren die Schmerzen deutlich geringer, und ich wusste, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte“, fasst Heike Roth ihre Erfahrung zusammen.
Schmerzen wie Heike Roth?
So kommen Sie zur Beratung: Wer wie Heike Roth unter anhaltenden Beschwerden an der Wirbelsäule oder ausstrahlenden Schmerzen leidet, muss sich damit nicht abfinden. Die Spezialisten am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen beraten ausführlich, prüfen individuelle Behandlungsoptionen und stehen auch für eine Zweitmeinung zur Verfügung. Terminvereinbarung ist telefonisch unter: 0208 695 232 möglich oder über Doctolib.
